Er ist wieder da, der PageRank! Wohl doch nur ein PR-Gag von Google. Haha! Brüller!
31. Mai 2005 | 07:47
Er ist wieder da, der PageRank! Wohl doch nur ein PR-Gag von Google. Haha! Brüller!
30. Mai 2005 | 23:58
Ich kann sagen, dass ich, wenigstens in Europa, schon einige Städte gesehen habe. Wie Madrid ist keine. Nicht so voll, nicht so hektisch und vor allem nicht so laut. Gegen Madrid ist Berlin eine Bibliothek. Und Bremen Friedhof. Madrid ist Musik, mit einem Rhythmus, an den man sich gewöhnen muss. Und dafür reicht eine Woche kaum aus.
In jedem zweiten Haus ein Café, eins schöner als das andere. Uralt, modern, stylish, mit 100 Jahre alten, wackeligen Holzstühlen oder Designer-Sesseln. Eines haben sie alle gemein: unglaublich guten Kaffee. Morgens gegen 10 mit so einem Kaffee und Croissants in der Sonne sitzend, die Madrilenen auf ihrem Weg zur Arbeit beobachtend, so ließe es sich Leben. Besser gelaunt als der gemeine deutsche Finanzbeamte sehen sie allerdings auch nicht aus.
Obwohl eine, wahrscheinlich eingebildete, andere Atmosphäre herrscht, die Menschen lachen mehr. Vielleicht liegt’s an der Sonne. Oder eben am Kaffee. Oder daran, dass man in Madrid so gut einkaufen gehen kann. Weniger in großen Supermärkten und Kaufhäusern, als in vielen kleinen Läden, die in jedem zweiten Haus (also immer zwischen den Cafés) anbieten, was man braucht oder auch nicht.
Was im Prado - eine der größten Kunst-Galerien der Welt - hängt, kann man nicht kaufen. Nicht mal anfassen ist erlaubt. Trotzdem verschlägt es einem die Sprache, wenn man vor 350 Jahre alten Gemälden steht, die aussehen, als sei die Farbe gerade getrocknet. Im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía geht’s etwas aktueller zu. Dort findet man z.B. das weltbekannte “Guernica” von Pablo Picasso. Ein großes, sehr trauriges und faszinierendes Bild.
Faszinierend wie Madrid. Wer noch nicht da war, sollte hinfahren. Und: Nicht Barcelona mit Madrid vergleichen! Das ist, als würde man Bremen mit Berlin auf eine Stufe stellen.
29. Mai 2005 | 18:30
Der PageRank ist weg, einfach weg! Wird er jemals wiederkommen?
28. Mai 2005 | 15:54
Scheiße, ist das warm. Da schmilzen einem ja auch noch die restlichen Gehirnzellen weg.
Apropos Gehirnzellen. Wer in Bremen nach 20:30 am Freitag abend Straßenbahn fährt, muss wirklich starke Nerven und eine verstopfte Nase haben. Und man darf nicht drüber nachdenken, dass die, die sich da tummeln später mal Politiker werden, oder Polizist, Straßenbahnfahrer oder Bäcker. Gibt es eigentlich noch Menschen zwischen 20 und 25, die fähig sind, mal einen Betrieb zu führen, Verantwortung zu übernehmen? Mag arrogant klingen, aber ich seh schwarz für Deutschland. Allerdings hab ich noch ein bisschen Hoffnung: Soviel lebensverkürzende Substanzen wie die Jungs und Mädels zu sich nehmen werden vielleicht dafür sorgen, dass sie das 30. Lebenjahr gar nicht erreichen …
22. Mai 2005 | 11:40
So ist das. Einerseits regen sich die Menschen maßlos auf, wenn ein Obdachloser von einem Politiker mit Sekt übergossen wird. Haben will sie aber auch keiner, die “betrunkenen, urinierenden, lärmenden Zecher”. Ganz schön verlogen, liebe Mitbürger …
17. Mai 2005 | 22:27
Wolf Schneider hat einen Traum und man kann sich nur wünschen, dass er, wenigstens teilweise, in Erfüllung geht.
Link des Tages: Hommingberger Gepardenforelle
14. Mai 2005 | 14:49
Da kommt man nach einwöchiger Hochzeitsreise aus Madrid zurück und liest in allen Zeitungen seinen neuen Nachnamen. Herr Peter Gloystein, Bremer Wirtschaftssenator seit September 2004, hatte bei der Eröffnung der Weinwoche einem Obdachlosen Sekt über den Kopf gegossen. Eigentlich ja eine nette Geste, wir kennen das von der Formel 1, wenn sich die Herren (die ja mittlerweile eigentlich gar nicht mehr selber fahren) auf dem Treppchen feiern. Dem temporär arbeits- und wohnungslosen Udo Oelschläger hat die Sektdusche wohl nicht so gefallen. Wahrscheinlich ist er sonst Härteres gewohnt. Jedenfalls ging ein Aufschrei durch’s kleinkarierte Bremen und den Rest der Welt ob dieser “demütigenden und menschenverachtenden” Aktion. Ich kann nur jedem empfehlen, die Leserbriefe in der Bremer Dorfzeitung zu lesen. Garantiert alle von Leuten, die so einen sozial benachteiligten Menschen wie den Herrn Oelschläger sofort und ohne Umschweife zu sich nach Hause auf einen Kaffee einladen würden. Der kann sich eigentlich freuen, weil er nach langer Zeit mal wieder in frisch gewaschene Klamotten schlüpfen konnte. Und der Herr Gloystein tritt zurück. Aus der Traum, als Nachnamens-Trittbrettfahrer wenigstens zu ein bisschen Ruhm zu kommen.
04. Mai 2005 | 21:11
Das ist ganz schön ekelig. Ach ja, Entschuldigung, Herr Rüttgers. Sie hatten nix damit zu tun, wie ich weiter unten behauptet habe …
02. Mai 2005 | 07:45
Das die Katholiken nicht richtig ticken, war mir klar. Das sie aber bereit sind, über 60.000 (in Worten: sechzigtausend) Euro für einen Golf IV zu bezahlen, nur weil der mal unserem neuen Papst gehört hat, ist wirklich komplett bescheuert. Obwohl, so’n reinen Papst-Golf, mal sog’n …
Geklaut bei: Meen Blog
01. Mai 2005 | 23:46
Hitler auf allen Kanälen.