… 170 Jahren wurde der Arc de Triomphe auf dem Pariser Place d’Étoile fertiggestellt.

Bildquelle: ger1axg@web.de/Wikipedia
29. Juli 2006 | 13:20
… 170 Jahren wurde der Arc de Triomphe auf dem Pariser Place d’Étoile fertiggestellt.

Bildquelle: ger1axg@web.de/Wikipedia
29. Juli 2006 | 12:53
Eigentlich bin ich ja kein Freund von YouTube, aber in diesem Fall lässt es sich leider nicht vermeiden. Denn nur dort gibt es eine Folge von »Road Runner«, gleich nach »Timon & Pumbaa«
meine Lieblings-Zeichentrick- Serie. Falls man sowas in meinem Alter noch haben darf ...
25. Juli 2006 | 23:28
Neben Taxifahrer und Hebamme ist Videojournalist ein Job, den ich gerne ausüben würde. EB-Team, Redakteur und Cutter in einer Person, ausgerüstet mit einer netten MiniDV-Kamera und einem Laptop sind die sogenannten VJs die Fernsehmacher der Zukunft. Wird jedenfalls behauptet.
Roman Mischel ist freiberuflicher Videojournalist und betreibt ein lesenswertes Blog zu diesem Thema.
25. Juli 2006 | 20:16
… 28 Jahren wurde im Royal Oldham Hospital im englischen Oldham das erste Retortenbaby geboren: Louise Joy Brown. Der erste in vitro gezeugte Mensch kam per Kaiserschnitt zur Welt und wog 2600 g.
25. Juli 2006 | 19:40
Eigentlich seltsam. 2006 ist das Jahr des Neanderthalers. Und trotzdem stand Oliver Kahn bei der WM nicht im Tor. Das wäre doch eine Geste gewesen, im Gedenken an unsere wilden Vorfahren.
25. Juli 2006 | 07:34
Nach dem unglaublichen Flummi-Spot für die Sony HD-Fernseher-Serie BRAVIA wird gerade heftig an einem Sequel gearbeitet. Sony, mittlerweile offensichtlich auch Web 2.0, hat dazu gleich ein Blog eingerichtet, in dem in allen Details über die Produktion des Filmchens berichtet wird. Sehr interessant!
Gedreht wird in einem alten Wohnblock in Glasgow, natürlich mindestens auf 35mm und mit tausenden Litern Farbe. Bin sehr gespannt auf den fertigen Spot.

Bildquelle: Stock Photo Xposure
24. Juli 2006 | 00:41
Web 2.0 ist ja was ganz Tolles, habe ich gehört. Das neue Internet. Mit Social Networking, Social Bookmarking, Social Fucking und Social Commerce. Auf deutsch: Lege möglichst alle für dein Leben relevanten Daten auf irgendwelchen Servern ab und lass dann auch noch jeden dran. Social und so.
Da wäre zum Beispiel openBC, die Single-Börse für Möchtegern-Unternehmer mit Erektions- störungen, die innerhalb von Sekunden über neu angemeldete weibliche User unter 30 herfallen und deren Gästebücher mit Pseudo-Geschleime (»Mit Ihnen würde ich ja mal gerne so richtig … geschäftlichen Kontakt aufnehmen!«) vollspammen und …
Äh, was wollte ich eigentlich? Ach ja. Redet man über Web 2.0, taucht spätestens im zweiten Nebensatz »Ajax« auf. Und das ist mal wirklich interessant. Weil es nix mit Web 2.0 zu tun hat. Jedenfalls nicht zwangsläufig.
Ajax bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, welches es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML-Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden.
Mja, sagt ihr jetzt, weiß ich doch alles. Ich aber nicht. Deshalb habe ich mir »Praxiswissen Ajax« von Denny Carl bestellt. Und es hat sich gelohnt, das Buch ist für Anfänger uneingeschränkt empfehlenswert und zusätzlich auch noch nett geschrieben.
Nun also kann die Arbeit an meinem eigenen Web 2.0-Projekt beginnen: »openBJ: Get a blowjob - wherever you are«
23. Juli 2006 | 23:54
21. Juli 2006 | 13:50
Ein freier Freitag ist ja an sich schon eine wirklich tolle Sache. Wenn dann auch noch die Donnerstag um 00:08 Uhr bestellten Rechner-Teile geliefert werden, ist’s schon fast wie Sonntag. Kleiner Wermutstropfen: Das neue Gehäuse kommt erst morgen.

Musik des Tages: 1.fm - Chillout Lounge
20. Juli 2006 | 00:44
BILD hat die Lösung für unser Arbeitslosenproblem. Es ist ganz einfach. BILD stellt alle Deutschen als »Leser-Reporter« auf Honorarbasis an. Super Sache! Selbst ein Hartz IV-Empfänger ist im Besitz eines Handys und erfüllt damit schon sämtliche Voraussetzungen, um richtig dick Geld zu machen. Endlich hat man wieder eine Aufgabe!
Wir Deutschen sind ja für’s Denunziantentum, Voyeurismus und Schaulust (?) leicht zu begeistern. Vor allem, wenn wir selbst daraus einen Vorteil ziehen können - vielleicht in Form einer kleinen Finanzspritze oder einer Flasche Wodka.
Wenn es nur darum ginge, einen Promi beim Pinkeln auf einem Parkplatz zu fotografieren … Aber nein, der kleine Mann soll den kleinen Mann dabei erwischen, wie er unartige Dinge tut. Dann voll draufhalten mit der 1.3 Megapixel-Handy-Kamera und 500 Euro kassieren. Wirklich einfach.
Und? Ich verstehe nicht, dass sich kaum einer aufregt. Nicht mal die sonst ach so kritische Blogosphäre schreit los.
Oh, Polizeisirenen. Wo ist meine Kamera?! Ich muss weg.

Buch des Tages: »Das Auge der Partei. Fotografie und Staatssicherheit«