So wie’s aussieht bin ich nicht der einzige Prominente, der sein “ganz persönliches Poesiealbum” im Netz hat … Besonders gefällt mir dieser Satz: “Neben banaler Karriereförderung, ebenso banaler Selbstbespiegelung und mehr oder weniger beeindruckendem Design scheint die eigene Website samt Blog-Bereich für viele prominente Autoren ein Befreiungsschlag aus den tieferen Schichten einer komplizierten Informationsmaschinerie zu sein.” Das hat Frau Rehfeld schön formuliert.




duuu, was is deine lieblingsfarbe? deine liebste kindheitserinnerung? dein lieblingsmädchenname für deine tochter später?
…wenn du das beantworten kannst hilf der armen miss carey doch mal, die kommt damit ja nich klar.
Kommentar von sasa, geschrieben am 27. April 2005 | 10:50