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das leben ist langweilig ..?

Der unvollkommene Roman: Herbst

23. September 2006 | 12:46

Ihre Haare haben die Farbe von Herbstlaub, dachte er. Dann brach ihm der Kühler des novembergrauen Mercedes die Beine, schleuderte ihn durch die Luft und ließ ihn liegen wie einen verlorenen Handschuh. In so einem Augenblick zieht das ganze Leben an deinem inneren Augen vorbei. Sagen die Leute. Er sah nichts. Schwarz. Kein Tunnel und kein Licht am Ende. In »ER« kommt jetzt die Szene mit dem Neon-Licht an der Decke eines Krankenhausflures, verschwommene Gesichter, Geräusche wie durch Watte, dachte er. Irgendwer pinkelte ihm auf die Hand.

Die Regeln:

1. Weiterschreiben.
2. Die Absätze vorher werden mit einem Link zum passenden Beitrag des Autors versehen.
3. Da ich ein anerkannter Wortnazi bin: Bevor man »Hüroglühfen« schreibt, im Duden nachschlagen.
4. Den nächsten zwingen, den unvollkommenen Roman weiterzuschreiben.

Herr Büschler, übernehmen Sie. Mal sehen, wie weit wir kommen …

 

9 Kommentare »

 

  1. sehr geile idee ;)

    Kommentar von björni, geschrieben am 23. September 2006 | 14:14

  2. Und: es geht um Herbst … ;)

    Kommentar von Tim, geschrieben am 24. September 2006 | 08:16

  3. […] Ihre Haare haben die Farbe von Herbstlaub, dachte er. Dann brach ihm der Kühler des novembergrauen Mercedes die Beine, schleuderte ihn durch die Luft und ließ ihn liegen wie einen verlorenen Handschuh. In so einem Augenblick zieht das ganze Leben an deinem inneren Augen vorbei. Sagen die Leute. Er sah nichts. Schwarz. Kein Tunnel und kein Licht am Ende. In »ER« kommt jetzt die Szene mit dem Neon-Licht an der Decke eines Krankenhausflures, verschwommene Gesichter, Geräusche wie durch Watte, dachte er. Irgendwer pinkelte ihm auf die Hand. […]

    Pingback von Der unvollkommene Roman: Herbst » blog.stefanbueschler.de, geschrieben am 25. September 2006 | 19:18

  4. […] Ihre Haare haben die Farbe von Herbstlaub, dachte er. Dann brach ihm der Kühler des novembergrauen Mercedes die Beine, schleuderte ihn durch die Luft und ließ ihn liegen wie einen verlorenen Handschuh. In so einem Augenblick zieht das ganze Leben an deinem inneren Augen vorbei. Sagen die Leute. Er sah nichts. Schwarz. Kein Tunnel und kein Licht am Ende. In »ER« kommt jetzt die Szene mit dem Neon-Licht an der Decke eines Krankenhausflures, verschwommene Gesichter, Geräusche wie durch Watte, dachte er. Irgendwer pinkelte ihm auf die Hand. […]

    Pingback von Der unvollkommene Roman: Herbst » panschi.de | rock die welt, geschrieben am 28. September 2006 | 19:49

  5. […] Ihre Haare haben die Farbe von Herbstlaub, dachte er. Dann brach ihm der Kühler des novembergrauen Mercedes die Beine, schleuderte ihn durch die Luft und ließ ihn liegen wie einen verlorenen Handschuh. In so einem Augenblick zieht das ganze Leben an deinem inneren Augen vorbei. Sagen die Leute. Er sah nichts. Schwarz. Kein Tunnel und kein Licht am Ende. In »ER« kommt jetzt die Szene mit dem Neon-Licht an der Decke eines Krankenhausflures, verschwommene Gesichter, Geräusche wie durch Watte, dachte er. Irgendwer pinkelte ihm auf die Hand. […]

    Pingback von Der unvollkommene Roman: Herbst » bjoern-hornemann.de, geschrieben am 06. Oktober 2006 | 19:40

  6. […] Ihre Haare haben die Farbe von Herbstlaub, dachte er. Dann brach ihm der Kühler des novembergrauen Mercedes die Beine, schleuderte ihn durch die Luft und ließ ihn liegen wie einen verlorenen Handschuh. In so einem Augenblick zieht das ganze Leben an deinem inneren Augen vorbei. Sagen die Leute. Er sah nichts. Schwarz. Kein Tunnel und kein Licht am Ende. In »ER« kommt jetzt die Szene mit dem Neon-Licht an der Decke eines Krankenhausflures, verschwommene Gesichter, Geräusche wie durch Watte, dachte er. Irgendwer pinkelte ihm auf die Hand. […]

    Pingback von » Der unvollkommene Roman: Herbst » spotsblog - Christine Hoffmann & Roland Schweikhard, geschrieben am 08. Oktober 2006 | 19:43

  7. […] Ihre Haare haben die Farbe von Herbstlaub, dachte er. Dann brach ihm der Kühler des novembergrauen Mercedes die Beine, schleuderte ihn durch die Luft und ließ ihn liegen wie einen verlorenen Handschuh. In so einem Augenblick zieht das ganze Leben an deinem inneren Augen vorbei. Sagen die Leute. Er sah nichts. Schwarz. Kein Tunnel und kein Licht am Ende. In »ER« kommt jetzt die Szene mit dem Neon-Licht an der Decke eines Krankenhausflures, verschwommene Gesichter, Geräusche wie durch Watte, dachte er. Irgendwer pinkelte ihm auf die Hand. […]

    Pingback von » Der unvollkommene Roman | escene Development, geschrieben am 29. Oktober 2006 | 18:53

  8. Kurze Zeit später erkannte er wie durch einen grauen Schleier verschwommen die Umrisse seiner Frau , die über ihn gebeugt neben ihm hockte und weinte. Ihre Tränen waren ihm aufs Gesicht und auf seine Hand gefallen und es regnete.
    Überall waren Leute um ihn herum versammelt, tuscheln, aufgeregtes Gemurmel.
    “Wie um alles in der Welt kam seine Frau hierher? Und warum hatte sie Blutspuren auf ihrem weissen Pullover?”

    Kommentar von Amelie Maxi, geschrieben am 03. Februar 2007 | 20:17

  9. danke für deinen artikel!

    Kommentar von adip, geschrieben am 12. Oktober 2007 | 13:03

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