Wer bei diesem Scheiß-Wetter zu Hause sitzt und nichts zu tun hat, könnten seine Bookmarks aufräumen. Und wenn man schon dabei ist, übergibt man sie am Besten gleich in die verantwortungsvollen Hände des Mister Wong. Der passt nämlich drauf auf, sortiert den ganzen Mist nach Tags, die man vergeben kann und ist - das ist der wichtigste Punkt - absolut Web 2.0.
»Social Bookmarking« ist Stichwort und Programm. Jeder sieht alle Links und man kann dabei den ein oder anderen Website-Schatz entdecken. Obwohl natürlich die Porno-Link-Sammlung auch privat und damit unsichtbar für den Rest der Welt in den von überall erreichbaren Online-Favoriten abgelegt werden kann.
Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie sich diese »zweite Internet- Generation« entwickelt.



