Man liest in der Zeitung “Rentner lag 3 Monate tot in Wohnung, keiner merkte was” und denkt sich: Ja, sowas passiert in anonymen Hartz-IV-Hochhaus-Silos, wo sich die Leute kaum ihren eigenen Namen merken können. Aber doch nicht bei uns. Gutbürgerliche Reihenhaussiedlung, man grüßt und kennt sich.
Und dann … Der Geruch hätte mir schon auffallen müssen, irgendwie säuerlich. Trotzdem war es ein Schock. Eine ganze spanische Familie, mehr oder weniger verwest, direkt in unserer Küche. Ein furchtbarer Anblick.

Die Welt ist grausam.




das ist ja ekelhaft! sowas magst du ins internet stellen? de puta madre!
Kommentar von panschi, geschrieben am 29. November 2006 | 10:15
wieso? die gehen doch noch. erinnern mich aber ein bißchen an meine milch von letztens.
was ich da gerade sehe:
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ich möchte nochmal klarstellen, dass ich nicht für mich geschweige denn meine milch werben möchte!
Kommentar von Stefan, geschrieben am 29. November 2006 | 11:26
Also Herr Pansch, Ihr Küchenfoto war aber auch nicht die reine Freude, also wirklich!
Meine Nicht-Angetraute äußerte diesbezüglich grade vorhin noch “Was?? Ins Internet hat der das gestellt???” (plus eine prompte Androhung von Liebesentzug, falls ich auf ähnliche Ideen kommen sollte).
Kommentar von Henning, geschrieben am 29. November 2006 | 23:10
Was für eine Verschwendung…
Da hätten sicherlich einige Orangenbäume draus werden können, und nu?
Biodünger… :-)
Kommentar von Kopfschüttler, geschrieben am 01. Dezember 2006 | 10:09
Zumindest stelle ich keine Aufnahmen verdorbener Lebensmittel ins Netz. Wenn das Kinder sehen würden! Die Auswirkungen möchte ich mir nicht vorstellen.
Kommentar von panschi, geschrieben am 05. Dezember 2006 | 13:21