Es ist ein seltsames Gefühl, darauf zu warten, dass ein Kind geboren wird. Besonders, wenn es das erste und eigene ist. Dieses latente nervöse Kribbeln geht seit einigen Tagen gar nicht mehr weg, ein bisschen wie vor Weihnachten. Oder einer Prüfung. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, in welcher Weise sich das Leben ändern wird mit einem Baby. Obwohl der kleine Kerl schon jetzt unübersehbar »da« ist, ich mit ihm - mehr oder weniger - kommuniziere, ist es unglaublich abstrakt und kaum vorstellbar, wie es sich anfühlt, ihn das erste Mal wirklich auf dem Arm zu haben. Ich bin sehr gespannt, wie er aussieht, ob er schon sprechen und bruchrechnen kann und ob seine Füße wirklich so groß sind …
Noch höchstens 18 Tage.




Wenns ein Junge wird, heißt er vermutlich “Bulli” und wenns ein Mädel wird “Ghia” …
Kommentar von Henning, geschrieben am 26. März 2006 | 13:14
Das muss ich mal … Da frag ich doch … Mal sehen, was meine Frau dazu sagt …
Kommentar von Tim, geschrieben am 26. März 2006 | 13:31
gar nicht ernst auf diskussionen einlassen. bringt nur differenzen und zeitverschwendung mit sich… ;)
Kommentar von Björni, geschrieben am 27. März 2006 | 01:42
aus diesem grund trägt mein sohn als dritten vornamen den namen “godot” :-)
http://www.christoph-woerner.de/2005/08/warten.html
(mein post von damals)
alles wird gut. im krankenhaus sagte eine alte frau auf dem gang zu mir “es ist noch keins dringeblieben.”
viel erfolg
godot
Kommentar von godot, geschrieben am 02. April 2006 | 14:55